
Bürgerbeteiligung in der digitalen Stadt
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In größeren Städten wie Berlin, Ulm und Frankfurt gibt es bereits kommunale Planungen für eine »Smart City«. Andere wollen zu smarten Städten werden, wieder andere sind sich nicht sicher, ob und wie sie das Thema Digitalisierung in Städten und Kommunen angehen sollen. Die Bewohner/innen sind als Nutzer/innen der Mobilitätsangebote, als Kunden der digitalen Verwaltungsangebote oder als Bewohner/innen eines smarten Quartiers von den Smart-City Konzepten unmittelbar betroffen. Es liegt daher nahe, die Entwicklung der Digitalisierungsstrategie gemeinsam mit den Bürger/innen und weiteren Akteuren aus der Zivilgesellschaft anzugehen, wie dies bereits einige Städte getan haben.
Im Mittelpunkt des Seminars stehen daher die partizipativen Prozesse von großen und kleinen Städten und Kommunen, die ihre Bürger/innen daran beteiligen, die Leitideen zu ihrer digitalen Stadt zu erarbeiten. Welche Beteiligungsformate wurden gewählt? Wie wurde das Wissen zu digitalen Themen vermittelt? Wie entstanden die ethischen Leitlinien für den Digitalisierungsprozess? Was waren die Ziele der Beteiligung? Wie sind die Ergebnisse zu beurteilen? Auf dieser Grundlage diskutieren die Teilnehmer/innen, wie die digitale Weiterentwicklung einer Stadt gemeinsam mit den Bürger/innen geplant werden kann. Das Seminar wendet sich an Interessierte aus der Verwaltung, Verbänden und Vereinen bzw. Initiativen.
mitarbeiten 1/2022
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