Termin:
15.–16. Oktober 2018
Ort:
Berlin
Ansprechperson:

Eine chancengleiche Teilhabe in zentralen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens ist die große Herausforderung der Integration. Nach der Nothilfe der Flüchtlingsarbeit der vergangenen Jahre geht es nun verstärkt um die gesellschaftliche Partizipation und demokratische Teilhabe der Flüchtlinge und Migrant/innen. Geflüchtete beginnen sich zu organisieren, um ihre Interessen wahrzunehmen und ihre Perspektive einzubringen. In kommunalen Dialogen und vielfältigen Formen einer konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft werden neue Wege der Teilhabe entwickelt. Das zivilgesellschaftliche Engagement von und mit Migrant/innen und Flüchtlingen leistet einen wichtigen Beitrag für eine gemeinsam gestaltete, lebendige Demokratie. Gleichzeitig gilt es, demokratie- und fremdenfeindlichen Strömungen entgegenzuwirken.

Im Rahmen der Tagung werden gelungene Beispiele aus der Praxis vorgestellt und kontroverse Fragestellungen bearbeitet. Die Erfahrungen und Positionen der Zivilgesellschaft sollen in die politische Debatte eingebracht werden, Vertreter/innen der Politik werden in die Tagung einbezogen. Die Veranstaltung wendet sich an Akteure aus der Flüchtlingsarbeit und aus Selbstorganisationen von Geflüchteten und Migrant/innen, aus Infrastruktureinrichtungen, Verbänden und der Politik.

Kooperationspartner: Robert Bosch Stiftung, Bundeszentrale für politische Bildung und weitere Kooperationspartner

Zurück zur Übersicht

mitarbeiten 2/2018

Unser kostenloser Newsletter informiert vierteljährlich über die Arbeit der Stiftung Mitarbeit. Hier können Sie ihn einfach und unkompliziert abonnieren.

zum Anmeldeformular
zur aktuellen Ausgabe


AGB Stiftung Mitarbeit

Was bedeuten die Ampeln?

Für diese Veranstaltung stehen noch ausreichend Plätze zur Verfügung.

Es sind nur noch wenige Plätze frei, die Veranstaltung ist bald ausgebucht.

Die Veranstaltung ist leider ausgebucht. Sie haben die Möglichkeit, sich auf die Warteliste setzen zu lassen, um bei Absagen ggf. nachrücken zu können.