Termin:
10.–11. November 2017
Ort:
Hannover
Ansprechperson:

»Das kann ich nicht nachvollziehen.« Auch in ehrenamtlich tätigen Gruppen oder in der Flüchtlingsarbeit kann es zu Missverständnissen und Irritationen kommen, wenn Gruppenmitglieder mit unterschiedlichen kulturellen Prägungen wechselseitig unerwartete Verhaltensweisen zeigen. Ein Beispiel ist die Art, wie Kritik geäußert wird.

Das Seminar gibt einen Überblick über kulturell geprägte Orientierungen und mögliche Unterschiede. Die kulturellen Standards, die den Unterschieden zugrunde liegen – wie z.B. der Umgang mit Autorität, die Rolle von Frau und Mann oder der Umgang mit Zeit – können eine orientierende Richtschnur bieten, sollen aber keinesfalls zur Stereotypisierung führen. Neben der persönlichen Ebene geht es um Wege, wie die »Interkulturelle Öffnung« der eigenen Organisation oder Gruppe gelingen kann. Im kollegialen Austausch werden gelungene Strategien diskutiert.

Auf der Basis ihrer eigenen Fragestellungen reflektieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre kulturelle Prägung und diskutieren Möglichkeiten zum praktischen Umgang mit kulturellen Irritationen. Das Seminar richtet sich an freiwillig Engagierte und hauptamtliche Mitarbeiter/innen in Organisationen, Gruppen, Projekten und Initiativen.

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mitarbeiten 2/2017

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