Termin:
22.–23. Juni 2018
Ort:
Bremen
Ansprechperson:

Kinder und Jugendliche haben eine eigene Perspektive auf gesellschaftliche Themen und Entwicklungen. Sie sind unmittelbar von Entscheidungen betroffen, die Erwachsene heute fällen. Sie wollen sich in ihrem Wohnort beteiligen – und das nicht nur bei vermeintlich offensichtlich kinder- und jugendrelevanten Themen. Durch eine verbesserte Teilhabe und Integration benachteiligter junger Menschen kann Kinder- und Jugendbeteiligung den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.

Doch wie gelingt es, Kinder und Jugendliche auf kommunaler Ebene wirkungsvoll und alters- und interessengerecht zu beteiligen? Wie werden sie erreicht? Gibt es (neue) Formate, die sich gut dafür eignen, die Ergebnisse der Beteiligung so aufzubereiten, dass sie anschlussfähiger für die kommunalen Verwaltungs- und Politikprozesse sind und darin berücksichtigt werden können? Wie lassen sich Kinder und Jugendliche so stärken, dass sie ihre Interessen selbstbestimmt und selbstverantwortlich vertreten können?

Schwerpunkt des Seminars ist die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der Kommune und im Wohnumfeld. Die Teilnehmer/innen setzen sich mit Grundlagen der Kinder- und Jugendbeteiligung auseinander und lernen erfolgreiche Praxisbeispiele und Formate aus Kommunen kennen. Thematisiert werden u.a. Schülerhaushalte, Jugendfonds und das Zusammenspiel von Online- und Präsenzbeteiligung. Gemeinsam mit den Teilnehmer/innen werden die Folgerungen für die eigene Beteiligungspraxis diskutiert. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Freien Hansestadt Bremen statt.

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mitarbeiten 2/2018

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