Termin:
19.–20. Mai 2017
Ort:
Frankfurt am Main
Ansprechperson:

In Netzwerken zu arbeiten und mit anderen Organisationen zu kooperieren, hat Konjunktur. Hintergrund dieser Entwicklung ist der rasche gesellschaftliche Wandel und die zunehmende Komplexität der Herausforderungen. Viele Aufgaben können von einzelnen Akteuren nicht (mehr) alleine bewältigt werden. Netzwerke sind vor allem dann hilfreich, wenn bei der Bearbeitung anstehender Aufgaben akteurs- und sektorübergreifend zusammengearbeitet und verschiedene Perspektiven und Kompetenzen integriert werden sollen. Zudem helfen Netzwerke dabei, Ressourcen zu bündeln und eine Grundlage für tragfähige und breit akzeptierte Veränderungen zu schaffen. Kurzum: Netzwerke sind mit hohen Erwartungen verbunden, die im Alltag schnell enttäuscht werden. Zudem sind die Zusammenarbeit im Netzwerk und das Netzwerkmanagement anspruchsvolle und komplexe Aufgaben, die Wissen und Kompetenzen bei allen Beteiligten erfordern.

Das Seminar vermittelt Grundlagen der Netzwerkarbeit: Was sind Netzwerke und was zeichnet sie aus? Welche Aufgaben stehen im Verlauf von Netzwerkprojekten an? Welche Herausforderungen stellen sich in Netzwerken? Welche Faktoren fördern Netzwerkprozesse?

Gemeinsam mit Praktiker/innen diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über Grundlagen der Netzwerkbildung und die Gestaltung erfolgreicher Netzwerkarbeit anhand kommunaler Praxisbeispiele.

Das Seminar richtet sich an Akteure, die Netzwerkprojekte in der Bürgerbeteiligung planen oder bereits umsetzen.

rote Ampel
Zurück zur Übersicht

mitarbeiten 2/2017

Unser kostenloser Newsletter informiert vierteljährlich über die Arbeit der Stiftung Mitarbeit. Hier können Sie ihn einfach und unkompliziert abonnieren.

zum Anmeldeformular
zur aktuellen Ausgabe


AGB Stiftung Mitarbeit

Was bedeuten die Ampeln?

Für diese Veranstaltung stehen noch ausreichend Plätze zur Verfügung.

Es sind nur noch wenige Plätze frei, die Veranstaltung ist bald ausgebucht.

Die Veranstaltung ist leider ausgebucht. Sie haben die Möglichkeit, sich auf die Warteliste setzen zu lassen, um bei Absagen ggf. nachrücken zu können.