Termin:
13.–14. März 2020
Ort:
Mainz
Ansprechperson:

Untersuchungen haben gezeigt, dass gute Zuhörer/innen schneller und effizienter zu einem guten Verhandlungserfolg gelangen, als Menschen, die sich vor allem auf ihre eigenen Argumente fokussieren. Insbesondere in einer Demokratie ist es wichtig, dass alle Bürger/innen die Fähigkeit besitzen, ihre Interessen und politischen Forderungen angemessen zu formulieren und zu kommunizieren. Genauso wichtig ist es aber auch, dass wir als Bürger/innen die verschiedenen Techniken des Zuhörens beherrschen und anwenden können. Denn, nur wer auch in der Lage ist, die Perspektiven und Interessen der anderen zu verstehen und bereit ist, ihnen Raum zu geben, kann sich angemessen auf demokratische Aushandlungsprozesse einlassen.

Politische Forderungen und Machtansprüche werden im Gespräch nicht nur über Inhalte verhandelt, sondern immer auch durch die Frage, wie miteinander gesprochen wird, wer wie lange sprechen darf oder auch wem tatsächlich zugehört wird, wenn er oder sie spricht. Mangelnde Sprachkenntnisse, ein Akzent, die Bekleidung der Person, die spricht oder ihre Profession können darüber entscheiden, ob ihr zugehört wird.

Wir werden daher im Seminar gemeinsam erarbeiten, wie die Teilnehmer/innen ihre Interessen und Forderungen besser artikulieren und positionieren können, aber auch wie es Ihnen gelingen kann, andere Positionen besser zu verstehen. Die Einladung wendet sich an gesellschaftlich und politisch Engagierte und Mitarbeiter/innen von Initiativen, Verbänden und Organisationen.

grüne Ampel
Zurück zur Übersicht

mitarbeiten 1/2020

Unser kostenloser Newsletter informiert vierteljährlich über die Arbeit der Stiftung Mitarbeit. Hier können Sie ihn einfach und unkompliziert abonnieren.

zum Anmeldeformular
zur aktuellen Ausgabe


AGB Stiftung Mitarbeit

Was bedeuten die Ampeln?

Für diese Veranstaltung stehen noch ausreichend Plätze zur Verfügung.

Es sind nur noch wenige Plätze frei, die Veranstaltung ist bald ausgebucht.

Die Veranstaltung ist leider ausgebucht. Sie haben die Möglichkeit, sich auf die Warteliste setzen zu lassen, um bei Absagen ggf. nachrücken zu können.