Termin:
28.–29. Juni 2019
Ort:
Bremen
Ansprechperson:

Um etwas bewegen zu können, sind nicht nur Kompetenzen, Vernetzung oder politische Einflussnahme wichtig – ebenso wichtig ist das individuelle oder gemeinschaftliche Zutrauen, etwas bewegen zu können.

»Appreciative Inquiry« ist eine Methode aus der Bürgerbeteiligung, die dieses Zutrauen stärkt. Die Methode baut unmittelbar auf vorhandenen Erfolgserfahrungen der Menschen auf und verstärkt diese Erfahrungen energietechnisch. In vier Phasen wird der Weg der wertschätzenden Erkundung vom Entdecken über das Visionieren hin zum Planen vollzogen.

Neben dem Kennenlernen der Methode und der damit verbundenen Prinzipien und Haltungen geht es um Fragen und Beispiele des Transfers: Wo und wie kann diese Methode angewendet werden? Wie lässt sie sich insgesamt in Veranstaltungen oder auch teilweise als Haltung in die alltägliche Arbeit oder Stadtteilentwicklung einbeziehen?
Eingeladen sind Hauptamtliche aus der Gemeinwesenarbeit, Stadtteilarbeit und oder anderen sozialraumbezogenen Arbeitsfeldern sowie Interessierte, die die Methode für den Stadtteil und/oder die eigene Entwicklung nutzen wollen.

Kooperationspartner:


rote Ampel
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mitarbeiten 3/2019

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