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StarthilfeförderungDie Stiftung MITARBEIT vergibt im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten Starthilfezuschüsse an neue Initiativen, Projekte und Gruppen, die im sozialen, pädagogischen, kulturellen oder politischen Bereich innovativ tätig sind und beispielhaft aufzeigen, wie einzelne das Leben in unserer Gesellschaft mitbestimmen und mitgestalten können... mehr
ProjekteAls Fachinstanz für Bürgerbeteiligung engagiert sich die Stiftung MITARBEIT bei der Entwicklung, Durchführung, Auswertung und Verbreitung von beispielhaften Ansätzen zur Förderung politischer Partizipation... mehr
RückblickIm Rückblick finden Sie Dokumente, Bilder und/oder allgemeine Informationen zu unseren vergangenen Seminaren... mehr
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Evangelischer Kirchentag 2009Unter dem Motto: »Mensch, wo bist du?« fand vom 20.-24.05.2009 in Bremen der 32. Deutsche Evangelische Kirchentag statt. Die Stiftung MITARBEIT war wie in den vergangenen Jahren mit einem eigenen Stand (Standnummer Ü2d G26) auf dem »Markt der Möglichkeiten« im Marktbereich 2 (Perspektiven für die Gesellschaft, Themenschwerpunkt Bürgerschaftliches Engagement) vertreten. Alle interessierten Besucher/innen des Kirchentages konnten sich dort über die Arbeit der Stiftung MITARBEIT informieren und bei unserer Fotoaktion »Was bedeutet für Sie Demokratie?« mitmachen... mehr
Integration junger Migrantinnen und MigrantenDer Bedarf an Fördermaßnahmen für junge Migrantinnen und Migranten ist hoch. Das zeigt die hohe Zahl an Projektanträgen für das Förderprogramm »Integration junger Migranten«. Mit dem Programm, das die Stiftung MITARBEIT mit Mitteln der Robert Bosch Stiftung durchführt, hat sich ein förderpolitisches Instrument etabliert, das ein breites Spektrum an Projektideen umzusetzen hilft und viele, ganz unterschiedliche Projektträger erreicht... mehr
Neuerscheinung: Nachhaltigkeit von ZukunftswerkstättenWie können Zukunftswerkstätten als nachhaltiges Instrument der Projektentwicklung und -umsetzung für Non-Profit-Organisationen (NPO) optimiert und nutzbar gemacht werden? Eine neue Publikation untersucht Veränderungsprozesse, die mit Hilfe der Zukunftswerkstattmethode organisiert wurden. Ein Ergebnis der empirischen Studie: Die Nachhaltigkeit von Zukunftswerkstätten hängt von der Bereitschaft des Auftraggebers ab, den gesamten Umsetzungsprozess zu sichern... mehr
»Freiwillige wachsen mit ihren Aufgaben«Für ihre beispielhafte und innovative Arbeit zur Betreuung älterer demenzkranker und pflegebedürftiger Menschen wurde Alice Fröhlich, Initiatorin des Bremerhavener Vereins SOLIDAR – Freiwillige Soziale Dienste, im November 2008 mit dem Freiherr-vom-Stein Preis für gesellschaftliche Innovation geehrt. Die traditionsreiche Auszeichnung ist einer der höchstdotierten deutschen Preise für Bürgerengagement. Er wird alljährlich von der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. in Kooperation mit der Humboldt-Universität zu Berlin und der Stiftung MITARBEIT verliehen. Im Gespräch stellt Alice Fröhlich die Arbeit des Vereins vor und erläutert, was Politik und Kommunen tun können, um die Situation demenzkranker Menschen zu verbessern.... mehr
Engagementförderung bei Jugendlichen mit MigrationshintergrundBisher nehmen Jugendliche mit Migrationshintergrund eher selten an klassischen Formen des bürgerschaftlichen Engagements (Sanitäts- und Rettungsdienste, Freiwillige Feuerwehr etc.) teil. Eine Studie des Instituts für Stadtteilentwicklung, Sozialraumorientierte Arbeit und Beratung (ISSAB) der Universität Duisburg-Essen versammelt wissenschaftliche Erkenntnisse zu Art und Umfang des bürgerschaftlichen Engagements bei jungen Menschen mit Migrationshintergrund. Darauf aufbauend werden Anregungen gegeben, wie dieses Engagement auf Stadtteilebene gezielt gestärkt werden kann. Die Studie ist die erste Veröffentlichung in der neuen Publikationsreihe »mitarbeiten.skript«... mehr
Konfliktbearbeitung in der NachbarschaftImmer wiederkehrende Schlagzeilen über Gewalt in Schulen, Familien und in der Öffentlichkeit haben das Bewusstsein dafür geschärft, dass der innergesellschaftliche Frieden nicht selbstverständlich, sondern gerade in Zeiten gesellschaftlicher Veränderungen gefährdet ist.
Viele Kommunen sehen sich überfordert, wenn Gewalt in ethnisierten oder politisierten Formen das gesellschaftliche oder nachbarschaftliche Zusammenleben in Frage stellt. Die bisherigen kommunalen Ansätze der Konfliktbearbeitung – etwa im schulischen Rahmen – erweisen sich als unzureichend. Eine neue Publikation der Stiftung MITARBEIT in Kooperation mit dem Bund für Soziale Verteidigung stellt neue Methoden und Handlungsansätze zur Konfliktbearbeitung in der Nachbarschaft vor... mehr
Das Planspiel-BuchWenn Sie als Seminarleiter oder Seminarleiterin die Teilnehmenden zu einem Spiel einladen, dann ernten Sie nicht selten skeptische Blicke und manchmal auch offenen Widerstand. Dabei gäbe es viele gute Gründe, in Initiativen, Vereinen, Unternehmen und Projekten zu spielen. Im Spiel wird viel mehr gelernt als »nur« Inhalte und Wissen. Eine solche Form des ganzheitlichen Lernens ist das Planspiel, die Simulation. Planspiele sind selbst gesteuertes Lernen, kreativ und ganzheitlich. Mit dieser Publikation möchten wir Sie einladen, in Ihrer Organisation, in Initiativen und Projekten zu spielen... mehr
Neuer Ratgeber: Stiftungen nutzen – Stiftungen gründenStiftungen erleben seit Jahren einen ungeheuren Boom. Täglich werden in Deutschland drei neue gegründet. Deutlich erhöhte steuerliche Anreize führen dazu, dass auch schon bestehenden Stiftungen große Summen zufließen.
Wenn Sie selbst stiften oder – auch ohne eigene Mittel – eine Stiftung für Ihr Anliegen gründen wollen, zeigt Ihnen das Buch dafür vielfältige – auch sehr unbürokratische Wege auf... mehr
E-Partizipation ist in der Praxis angekommenDie institutionelle Einbindung von E-Partizipationsverfahren in Deutschland ist stark verbesserungswürdig. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die das Institut für Informationsmanagement Bremen (ifib) und der Verein Zebralog (Berlin) erstellt haben. Die Studie stellt den Stand und die Chancen elektronischer Partizipation in Deutschland vor... mehr
Interkulturelle Arbeit in der PraxisDeutschland ist ein Einwanderungsland. Annähernd 14 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund leben gegenwärtig in der Bundesrepublik. Seit einiger Zeit wird lebhaft über die Frage diskutiert, wie sich die Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund besser in die bundesdeutsche Gesellschaft integrieren können. Konzepte werden entwickelt, neue Projekte angeschoben. In einem Praxishandbuch zur interkulturellen Arbeit erläutern Gaby Straßburger und Stefan Bestmann, wie familienunterstützende Angebote gestaltet sein müssen, damit Migrantenfamilien sie als attraktiv und hilfreich erachten und auch nutzen... mehr
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