• Netzwerktreffen des Netzwerks Demokratie und Beteiligung am 12. Juni 2026 in Köln

    Kraftvoll gestalten! Die Zukunft der Beteiligung und ihr Beitrag zu einer resilienten Demokratie

    Mit welchen Ideen und Visionen bringen wir die Zukunft von Beteiligung und Mitwirkung gemeinsam voran? Diese und weitere Fragen werden auf dem Netzwerktreffen des Netzwerks Demokratie und Beteiligung am Freitag, den 12. Juni 2026 in Köln diskutiert.

  • »Beziehungsarbeit braucht Zeit und Verlässlichkeit« – Förderfonds »Begegnung und Zusammenhalt«

    mitarbeiten 1/2026 - Informationen der Stiftung Mitarbeit

    In den Jahren 2024 und 2025 haben im Rahmen des von der Stiftung Mercator ausgelobten und von der Stiftung Mitarbeit umgesetzten Förderfonds »Begegnung und Zusammenhalt« bundesweit 15 Pilotprojekte neue Ansätze für zivilgesellschaftliche Begegnungsarbeit an Alltagsorten erprobt. Ziel war es, den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit Hilfe von fantasievollen Begegnungsformaten zu stärken. Können eine Tasse Kaffee und ein Gespräch die Welt ein klein wenig besser machen? Diese Frage stand am Anfang des geförderten Projekts »Kaffeeklatsch bei Bergmann’s«. Im Gespräch zeigt Projektleiterin Daniela Malz, wie Bäckereifilialen in Erfurt zu Orten der sozialen Verbundenheit geworden sind und welch große Wirkung in kleinen Alltagsmomenten stecken kann.

  • Publikation: Handbuch Community Organizing. Geschichte, Theorie und Praxis

    Community Organizing ist Organisationsarbeit in Stadtteilen, Städten oder Regionen. Durch den Aufbau einer Beziehungskultur und durch gemeinsames Handeln tragen Bürgerinnen und Bürger zur Lösung von Problemen in ihrem eigenen Lebensumfeld bei. Community Organizing ist dabei stets den Prinzipien von Demokratie, Partizipation und Selbstbestimmung verpflichtet. Ein gemeinsam vom Forum für Community Organizing (FOCO) und der Stiftung Mitarbeit herausgegebenes Handbuch stellt nun das demokratische und aktivierende Potential der Methode in einer vollständig überarbeiteten Neuauflage vor.

  • Publikation: Bürgerräte. Mehr Beratung und Repräsentativität bei kommunalen Grundsatzfragen

    Bürgerräte sind seit einigen Jahren in der bundesdeutschen Beteiligungslandschaft angekommen. Ein Bürgerrat ist ein Gremium von Personen, die zufällig aus dem Einwohnermelderegister entlang statistischer Kriterien wie Alter, Geschlecht oder Wohnort gezogen werden, um über ein bestimmtes Thema oder eine konkrete Sachfrage zu diskutieren. Ziel ist es, eine gemeinsame Handlungsempfehlung, meistens in Form eines Bürgergutachtens, für Politik oder Parlamente zu erarbeiten. Durch eine möglichst repräsentative Zufallsauswahl der Teilnehmer/innen soll ein verkleinertes Abbild der lokalen Bevölkerung dafür sorgen, viele unterschiedliche Perspektiven in die Diskussion einzubeziehen. Ein neues Buch, das im Verlag der Stiftung Mitarbeit erscheint, zeigt nun, wie Bürgerräte als demokratische Innovation nicht nur die kommunale Demokratie beleben können.

mitarbeiten 1/2026

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