• Neue Publikation: Demokratie geht nur miteinander – Impulse für die Bildungsarbeit im Kontext von Flucht & Migration

    Die Stiftung Mitarbeit hat von 2017 bis 2019 das Projekt »Demokratie geht nur miteinander! Partizipation und Integration von Geflüchteten – Initiative zur Qualifizierung und Vernetzung« umgesetzt. Ziel war es, den Zusammenhang von Migration, Integration und Partizipation zu erörtern, aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten sowie Ansätze zur Stärkung der Selbstorganisation und Teilhabe von Geflüchteten, Migrantinnen und Migranten im lokalen Kontext zu entwickeln und umzusetzen. Die Handreichung informiert über die Ergebnisse und Erkenntnisse des Projekts. Sie gibt inhaltliche und methodische Impulse für die Bildungsarbeit im Kontext von Flucht und Migration.

  • Büroleitung und Assistenz des Vorstands gesucht

    Stiftung Mitarbeit sucht erfahrene Verstärkung für Administration, Controlling, Unterstützung des Vorstands

    Die Stiftung Mitarbeit will mit ihrer Arbeit die Demokratie stärken und die politische Teilhabe von allen Menschen, die in Deutschland leben, unterstützen. Wir wollen Engagement und Beteiligung in unserer Gesellschaft umfassend ermöglichen und dazu beitragen, eine alltagstaugliche Beteiligungskultur in allen gesellschaftlichen Bereichen zu etablieren. Ziel ist es, die Bürgerbeteiligung zum Normalfall der gesellschaftlichen Lebenspraxis zu machen. Zur Umsetzung dieser Aufgaben sucht unser Team Verstärkung zur Sicherstellung einer optimalen Büroorganisation und qualifizierten Unterstützung des Vorstands.

  • Neue Publikation: Direkte Demokratie – Chancen, Grenzen und Herausforderungen

    Die direkte Demokratie hat sich erfolgreich in der bundesdeutschen Beteiligungslandschaft etabliert. Insbesondere auf kommunaler Ebene wird sie seit vielen Jahren erprobt und durch Bürgerinnen und Bürger, durch Politik und Zivilgesellschaft regelmäßig genutzt. Dennoch entzündet sich in der kommunalen Praxis vor Ort immer wieder Kritik an der sog. sachunmittelbaren Demokratie, auch auf Bundesebene wird über die Einführung von Volksentscheiden kontrovers diskutiert. Eine neue Publikation der Stiftung Mitarbeit beleuchtet nun aus verschiedenen Perspektiven die Chancen, Grenzen und Herausforderungen der direkten Demokratie.

  • Förderfonds Demokratie

    Bewerbungen für die aktuelle Förderrunde sind bis zum 31. März 2020 möglich

    Für den Förderfonds Demokratie können sich zivilgesellschaftliche Demokratie-Initiativen aus dem gesamten Bundesgebiet bewerben. Angesprochen werden zivilgesellschaftliche Projekte, Initiativen und Ideen, die sich der offenen Gesellschaft und ihren demokratischen Werten verpflichtet fühlen, sich auf der Grundlage der Menschenrechte für das Gemeinwohl engagieren, die Dialogfähigkeit und Pluralität fördern und deren Arbeit ganz oder in Teilen durch freiwilliges bürgerschaftliches Engagement getragen wird. Jedes ausgewählte Projekt erhält für die Umsetzung des Vorhabens eine einmalige Förderung bis zu einer Höhe von 5.000 Euro.

  • »Leitlinien sind eine Selbstverpflichtung zum Dialog«

    Gespräch mit Dr. Christine von Blanckenburg

    Dialogische Bürgerbeteiligung, Bürgerbegehren und Bürgerentscheide sind Teil der lokalen Demokratie. Zugleich ist das Verhältnis und das Zusammenspiel beider Ansätze vor Ort nicht immer einfach. Dr. Christine von Blanckenburg, Bereichsleiterin Bürgergesellschaft beim Berliner nexus Institut, spricht in der aktuellen Ausgabe von »mitarbeiten – Informationen der Stiftung Mitarbeit« über ihre ambivalenten Erfahrungen mit dialogischer Bürgerbeteiligung und direkter Demokratie.

mitarbeiten 1/2020

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Das Internetportal Wegweiser Bürgergesellschaft ist ein Projekt der Stiftung Mitarbeit. Mit seinen vielfältigen Angeboten bündelt der Wegweiser Bürgergesellschaft praktisches Engagement- und Demokratie-Know-How im Netz.

Das von der Stiftung Mitarbeit initiierte Netzwerk Bürgerbeteiligung führt Menschen aus allen Lebens- und Arbeitsbereichen zusammen, die die Partizipation von Bürgerinnen und Bürgern an politischen Entscheidungen voranbringen wollen.