Rückblick auf unsere Veranstaltungen 2025

Hier finden Sie einen Überblick über alle vergangenen Veranstaltungen der Stiftung Mitarbeit im Jahr 2025.

Die Teilnehmer/innen diskutieren und erarbeiten gemeinsam Strategien, wie Menschen erreicht werden können, die üblicherweise für Beteiligungs- und Mitwirkungsangebote »schwer erreichbar« sind.
Die Teilnehmer/innen reflektieren die eigene Praxis und identifizieren Verbesserungsmöglichkeiten in ihrem Handlungsfeld. Das Seminar richtet sich an Gestalter/innen von Beteiligungs-, Mitwirkungs- und Kooperationsprozessen.

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Termin:
Freitag, 21. und Samstag, 22. Februar 2025
Ort:
Königswinter
Ansprechperson:
Marion Stock
rote Ampel

Die Vernetzung von Akteursgruppen vor Ort ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor, um sich in einer Demokratie Gehör zu verschaffen. Es bedarf jedoch der Vorarbeit um ein funktionierendes Netzwerk zu initiieren und stabiler Grundlagen, um als Netzwerk zu funktionieren. Das Seminar bietet einen Einstieg in die Vorarbeit und in Planungen für eine erfolgreiche Netzwerkarbeit.

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Termin:
Freitag, 14. und Samstag, 15. März 2025
Ort:
Erfurt
Ansprechperson:
Timo Jaster

Das Netzwerk bietet den mittlerweile 120 Mitgliedern aus mehr als 95 Kommunen die Gelegenheit zum vertrauensvollen kollegialen Austausch, zur gemeinsamen Weiterentwicklung von Kompetenzen und Tätigkeitsprofilen und zur gegenseitigen fachlichen Beratung. Gemeinsam arbeiten die Partizipationsbeauftragten daran, ein Selbstverständnis des neuen Berufsfeldes herauszubilden. Im Zuge des Austauschs geht es auch darum, wie eine »neue« Beteiligungskultur in den Kommunen etabliert und wie Bürgerbeteiligung in der Verwaltung verankert werden können.

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Termin:
Frühjahr 2025
Ort:
Erfurt
Ansprechperson:
Marion Stock

Das Online-Seminar richtet sich an zivilgesellschaftliche Initiativen, Zusammenschlüsse und Vereine und führt in die Entwicklung und das effiziente Management von Projekten ein. Ziel ist es, das »Denken in Projekten« zu lernen, um zukünftig eigenständig förderfähige Projekte entwickeln und begleiten zu können. Außerdem werden die Vor- und Nachteile einer projektorientierten Arbeitsweise beleuchtet. Das Seminar bietet zudem Gelegenheit zum praxisnahen Austausch über Erfahrungen und für die Fragen der Teilnehmer/innen.

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Termin:
Mittwoch, 07. Mai 2025, 17.00–19.30 Uhr
Ort:
Online
Ansprechperson:
Timo Jaster
grüne Ampel

Im bundesweiten Netzwerk Bürgerbeteiligung arbeiten Einwohner/innen, Politiker/innen, Mitarbeiter/innen aus der Verwaltung und Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen. Das nächste Netzwerktreffen findet am Freitag, den 23. Mai 2025 in Köln statt.

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Termin:
Freitag, 23. Mai 2025
Ort:
Köln
Ansprechpersonen:
Marion Stock, Hanns-Jörg Sippel

2-teiliges Online-Seminar

Wie erkennt man die passenden Förderangebote für seine Organisation oder sein Projekt? Und wie überzeugt man Geldgeber mit einer guten Bewerbung? Das Online-Seminar vermittelt in zwei Teilen die Grundlagen für eine erfolgreiche Fördermittelrecherche und bietet Praxistipps für das Verfassen eines überzeugenden Antrags. Beide Termine richten sich an freiwillig Engagierte aus Initiativen und Vereinen, die bislang wenig Erfahrung in der Fördermittelgewinnung haben.

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Termin:
Dienstag, 27. Mai und 3. Juni 2025, jeweils 17.00–19.00 Uhr
Ort:
Online
Ansprechperson:
Timo Jaster

Organisationen stehen vor der Herausforderung, mit ihren Projekten einen Beitrag zu gesellschaftspolitischem Wandel zu leisten. Angesichts begrenzter Ressourcen ist es wichtig, zielsicher das »Richtige« zu bewirken. Die Wirkungsmessung ist deshalb im Aufwind. Im Workshop erarbeiten die Teilnehmer/innen anhand eines Fallbeispiels eine Wirkungslogik. Sie lernen den Perspektivwechsel weg vom konkreten Tun hin zu dem Ziel, das mit dem Projekt erreicht werden soll. Der Workshop richtet sich an Engagierte aus zivilgesellschaftlichen Initiativen oder Organisationen mit keiner oder wenig Vorkenntnis in wirkungsorientierter Projektplanung.

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Termin:
Freitag, 4. und Samstag, 5. Juli 2025
Ort:
Bonn
Ansprechperson:
Sarah Riedel

Viele zivilgesellschaftliche Organisationen suchen nach neuen Formen und Orten der Begegnung. Dieses Thema wurde auch in dem von der Stiftung Mercator geförderten Förderfonds »Begegnung und Zusammenhalt« aufgegriffen, in dem 15 Pilotprojekte mit Hilfe von fantasievollen Begegnungsformaten den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken möchten. In der Online-Veranstaltung berichten die Verantwortlichen eines dieser Pilotprojekte über die Ergebnisse und Erkenntnisse ihrer Arbeit. Neben einer kurzen Vorstellung des Projekts wird es um Alltagsorte gehen, die Kooperation mit Ortsbetreibern und die Frage, wie die Ansprache und Einbeziehung schwer erreichbarer Bevölkerungsgruppen gelingen kann.

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Termin:
Dienstag, 29. Juli 2025, 17.00–18.30 Uhr
Ort:
Online
Ansprechpersonen:

Im Rahmen dieser Online-Veranstaltungsreihe fragen wir, wie Beteiligung und transformative demokratische Praxis gestaltet sein müssen, um die Handlungsstrategien für die gesellschaftliche Zukunft zu erarbeiten, tragfähig zu machen und umzusetzen. In fünf Online-Veranstaltungen werden Vertreter/innen zivilgesellschaftlicher Organisationen dazu befragt, wie für sie der Weg in eine zukunftsorientierte Demokratie aussieht und wie dieser gestaltet werden soll. Die Veranstaltungsteilnehmer/innen diskutieren die Thesen der Referent/innen und tauschen sich darüber aus, wie eine krisenfeste und innovative Demokratie gestaltet werden kann.

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Termin:
Sommer 2025
Ort:
Online
Ansprechperson:
Sarah Riedel

Online-Veranstaltungsreihe »Auf dem Weg in eine zukunftsorientierte Demokratie«

Die Stadt Gartz (Oder) - Vom Kulturellen Aufbruch zum politischen Wandel

Ländliche Räume werden zum einen als strukturell benachteiligt, zum anderen als attraktiver Lebensort gesehen. Angesichts zunehmender Verstädterung, einhergehend mit Wohnungsknappheit, hohen Wohnkosten, Luftverschmutzung und Vereinzelung zieht es viele Städter auf das Land. Der Großteil der Menschen in Deutschland lebt und arbeitet in ländlichen Räumen.  Von urbaner Politik und Diskursen wird der ländliche Raum jedoch vielfach vernachlässigt.
Einige Orte, wie die Stadt Gartz (Oder) setzen dem Gefühl, gesellschaftlich abgehängt zu sein, mit viel Eigeninitiative und Ideenreichtum etwas entgegen. Der Referent, Luca Piwodda, zeigt als junger Bürgermeister der Stadt Gartz, wie mit Gestaltungswillen Orte wieder lebendig werden.

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Termin:
Montag, 1. September 2025, 17.00–18.30 Uhr
Ort:
Online
Ansprechperson:
Sarah Riedel

Online-Veranstaltungsreihe »Auf dem Weg in eine zukunftsorientierte Demokratie«

Handwerkszeug für gute Nachbarschaft

Nachbarschaft ist der unmittelbare Nahraum, in dem Menschen leben, wirken und zusammenkommen. Wie kann dieser Nahraum genutzt werden, damit Gemeinschaft entsteht? Wie können wir das Miteinander in unseren Nachbarschaften auf dem Land und in der Stadt stärken? Welche Ideen und Methoden helfen dabei, Menschen vor Ort miteinander ins Gespräch zu bringen, Begegnung zu ermöglichen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern? Gemeinsam mit der Referentin Katharina Kühnel schauen wir auf Methoden, die sich gut auf die eigene Arbeit oder das eigene Wohnumfeld übertragen lassen. Exemplarisch blicken wir besonders auf die Methoden des Stadtdteilbuffets, der Sokratischen Gesprächsführung und der Stadtteil-AG. Dabei ist Raum für Austausch und Nachfragen zu eigenen Ideen der praktischen Umsetzung.

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Termin:
Mittwoch, 10. September 2025, 17.00–18.30 Uhr
Ort:
Online
Ansprechperson:
Sarah Riedel

Was ist mit dem Geld passiert? Fördermittel abzurechnen bedeutet, dem Fördergeber eine Antwort auf diese Frage zu geben. In der Regel geschieht das in Form eines Verwendungsnachweises. Was auf den ersten Blick wie eine gut zu bewältigende Aufgabe aussieht, erweist sich in der Praxis als Hürde bei der Förderabwicklung von Vereinen, Initiativen und Projekte. Das Online-Seminar vermittelt die Grundlagen für die Abrechnung von Fördergeldern und die Anfertigung von Verwendungsnachweisen.

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Termin:
Mittwoch, 8. Oktober 2025, 16.00–18.30 Uhr
Ort:
Online
Ansprechperson:
Timo Jaster

Mit dem QualitätsCheck entsteht ein Instrument, das Einwohner/innen sowie Vertreter/innen aus Zivilgesellschaft, Verwaltung und Politik bei der Realisierung von Beteiligungs-, Mitwirkungs- und Kooperationsprozessen auf kommunaler Ebene unterstützt. Ab Anfang 2026 wird die Entwurfsfassung des QualitätsChecks in ausgewählten Beteiligungsprozessen im Netzwerk Demokratie und Beteiligung und im Netzwerk kommunale Partizipationsbeauftragte (NeKoPa) erprobt und weiterentwickelt. Die beiden inhaltsgleichen Informationsveranstaltungen richten sich an Akteure aus Kommunalverwaltung, Zivilgesellschaft und Politik, die Interesse haben, an der Erprobungsphase 2026 teilzunehmen. Die Teilnehmenden erfahren den aktuellen Stand des QualitätsChecks, sie können sich über den Ablauf der Erprobungs- und Bewerbungsphase informieren und über die Anwendung des QualitätsChecks in der Praxis diskutieren.

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Termin:
Mittwoch, 22. Oktober 2025, 14.00–15.30 Uhr, via Zoom
Ort:
Online
Ansprechperson:
Marion Stock
rote Ampel

Die »Klimaviertel« sind ein Bestandteil des Bonner Klimaplans 2035, der einen Fahrplan hin zur Klimaneutralität der Stadt formuliert. In den Klimavierteln sollen die notwendigen Transformationsprozesse lokal verortet und erfahrbar gemacht werden. In diesem Online-Workshop erläutern Raphael Karutz, Leiter der Stabsstelle Bürgerbeteiligung, sowie Vertreter/innen aus den Klimavierteln das Konzept, die Handlungsansätze und erste Erfahrungen. Sie diskutieren mit den Teilnehmenden über die Chancen und Herausforderungen auf dem Weg hin zu neuen Formen der Zusammenarbeit in der Kommune.

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Termin:
Mittwoch, 29. Oktober 2025, 10.00–14.00 Uhr
Ort:
Online
Ansprechperson:
Marion Stock

Achtung: Diese Veranstaltung muss leider abgesagt werden!

Im Seminar werden Möglichkeiten vorgestellt, über die sich Initiativen und zivilgesellschaftliche Gruppierungen in die kommunalen Prozesse einbringen können. Beispiele aus der Praxis sollen den Teilnehmenden dabei helfen, die eigenen Ideen in Zukunft besser im lokalpolitischen Raum und in ihrer Kommune zu platzieren. Grundlage der methodischen Arbeit sind die inhaltlichen Inputs und individuellen Erfahrungshintergründe der Teilnehmer/innen. Auf der Grundlage der jeweiligen lokalen Voraussetzungen entwickeln sie eigene Handlungsstrategien. Das Seminar richtet sich an freiwillig Engagierte und an hauptamtliche Mitarbeiter/innen aus zivilgesellschaftlichen Initiativen, Projekten und Organisationen.

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Termin:
Freitag, 7. und Samstag, 8. November 2025
Ort:
Bonn
Ansprechperson:
Timo Jaster

Online-Veranstaltungsreihe »Auf dem Weg in eine zukunftsorientierte Demokratie«

Lebendige Quartiere: Einsamkeit in Stadtteilen adressieren

 

Die Stadtplaner/innen Dr. Petra Potz und Nils Scheffler beschäftigen sich im Rahmen des Projektes »Einsamkeit. Neue Anforderungen an lebendige Quartiere« mit der Frage, wie städtebauliche und nachbarschaftliche Strukturen zur Bewältigung von Einsamkeit beitragen können. Gemeinsam mit ihnen werden wir in der Veranstaltung darauf schauen, welche Faktoren das Gefühl von Einsamkeit in Quartieren begünstigen und wie man ihnen durch bauliche Gestaltung, Infrastruktur, öffentlichen Räume und Angebote sozialer Teilhabe begegnen kann.

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Termin:
Montag, 17. November 2025, 17.00–18.30 Uhr
Ort:
Online
Ansprechperson:
Sarah Riedel

Wie können wir Menschen, die sich vom demokratischen Diskurs abwenden, in Beteiligungs- und Mitwirkungsprozesse zurückholen? Wie kommen wir ins Gespräch? Wie gehen wir mit Konflikten um? Wie finden wir in Beteiligungsprozessen gemeinsam Wege zum konstruktiven Dialog? Auf Basis von drei konkreten Projekten und Handlungsansätzen diskutieren wir in diesem Online-Workshop, wie Wege hin zur Revitalisierung demokratischer Aushandlung auf kommunaler Ebene aussehen können. Die Teilnehmer/innen arbeiten geeignete Vorgehensweisen heraus und reflektieren, was dies für ihre eigene Beteiligungspraxis bedeutet.

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Termin:
Mittwoch, 19. und Donnerstag, 20. November 2025, jeweils 10.30–15.30 Uhr
Ort:
Online
Ansprechperson:
Marion Stock

Online-Veranstaltungsreihe »Auf dem Weg in eine zukunftsorientierte Demokratie«

Das Nachhaltigkeitszentrum Hagen - ein zivilgesellschaftlicher Impulsgeber für nachhaltige Quartiersentwicklung

 

Aktuelle sozial-ökologische Transformationsprozesse gehen mit einem tiefgreifenden Wandel des gesellschaftlichen Zusammenlebens, aber auch der Formen des Wirtschaftens und Wirkens im öffentlichen Raum einher. Klimaschutz und Klimaanpassung wirken bis in den privaten Raum der Menschen hinein und werfen die Frage auf, wie wir generell in Zukunft zusammenleben wollen. Das Nachhaltigkeitskeitszentrum Hagen möchte diesen Wandel als willkommene Veränderung erlebbar machen.

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Termin:
Montag, 24. November 2025, 17.00–18.30 Uhr
Ort:
Online
Ansprechperson:
Sarah Riedel

In Städten mit hoher Versiegelung und Verdichtung werden die Auswirkungen des Klimawandels durch Extremwetterereignisse wie Starkregen und Hitze für die Bewohnerinnen und Bewohner besonders spürbar. Brandenburg an der Havel hat mit dem Projekt »Let’s play Klimaanpassung« den Brückenschlag zwischen der Planung von Klimaanpassungsmaßnahmen und der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger der Stadt geschafft. Die Koordinatorin für Klimaschutz und Klimaanpassung der Stadt Brandenburg a.d. Havel, Jessica Schulz, wird in unserer Veranstaltung das Projekt und die verschiedenen Schritte der Beteiligung vorstellen.

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Termin:
NEU: Montag, 8. Dezember 2025, 17.00–18.30 Uhr
Ort:
Online
Ansprechperson:
Sarah Riedel

Online-Veranstaltungsreihe »Auf dem Weg in eine zukunftsorientierte Demokratie«

Bürgerkommune Viernheim - Ermöglichen und unterstützen was verbindet

 

In der Veranstaltung gibt Matthias Baaß, Bürgermeister der Stadt Viernheim, einen Einblick in den Entwicklungsprozess und Erfahrungsschatz Viernheims hin zur Bürgerkommune. Entlang von Beispielen aus der Praxis gehen wir der Frage nach, wie Bürgermeister und Kommunalverwaltungen Engagement und Beteiligung gezielt stärken können, welche Voraussetzungen hierzu erforderlich sind und welche Fallstricke es zu vermeiden gilt. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir ebenso in den Blick nehmen, welche Handlungsimpulse in Zukunft von Kommunen gesetzt werden können bzw. notwendig sind.

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Termin:
Mittwoch, 14. Januar 2026, 17.00–18.30 Uhr
Ort:
Online
Ansprechperson:
Sarah Riedel

Was ist mit dem Geld passiert? Fördermittel abzurechnen bedeutet, dem Fördergeber eine Antwort auf diese Frage zu geben. In der Regel geschieht das in Form eines Verwendungsnachweises. Was auf den ersten Blick wie eine gut zu bewältigende Aufgabe aussieht, erweist sich in der Praxis als Hürde bei der Förderabwicklung von Vereinen, Initiativen und Projekte. Das Online-Seminar vermittelt die Grundlagen für die Abrechnung von Fördergeldern und die Anfertigung von Verwendungsnachweisen.

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Termin:
Mittwoch, 4. Februar 2026, 16.00–18.30 Uhr
Ort:
Online
Ansprechperson:
Timo Jaster

mitarbeiten 4/2025

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